25 Jahre - Pelzatelier Bosch-Nußbaum
<b>25 Jahre</b> - Pelzatelier Bosch-Nußbaum
Linzer Designer-Duo wiederholt ausgezeichnet. Ein Schaufenster brauchen Martin Bosch und Petra Nußbaum nicht. Ihre Kunden finden sie auch so. Ein kleiner Baldachin und ein Messingschild sind neben der ebenfalls sichtbaren Sicherheitstechnik alles, was auf das Studio in der Gründerzeitvilla in Linz (ehemalige Sektkellerei), Am Sändchen 32, aufmerksam macht. Das Linzer Pelz-Atelier hat in der Branche Gewicht. Auch in diesem Jahr wurde sie für hervorragende Leistung beim international fur award 2011 in der Gruppe Freestyle vom Verband des Kürschnerhandwerks ausgezeichnet.
Linz. Die Preise, die die beiden Kürschnermeister inzwischen für ihre Kreationen erhalten haben, sieht der Besucher, der zum Showroom im ersten Stock hinaufsteigt. Allein vierzehn mal wurde das Studio mit Gold ausgezeichnet. Dazu kommen weitere Auszeichnungen von namhaften Organisationen internationaler Pelzverbände. Eine Visitenkarte, die sich sehen lassen kann. Damit dokumentieren die Designer ihr Gespür für den aktuellen Zeitgeist, ihr solides Fachwissen und ihr handwerkliches Können; ein Zusammenspiel, ohne das solche Preise nicht zu erringen sind. Mit der erreichten Fülle von Goldmedaillen und vielen weiteren Auszeichnungen gehören die beiden zu den meistausgezeichneten Pelzmode-Designern in Deutschlands.
1986 hat sich der gelernte Kürschnermeister Martin Bosch in der Bunten Stadt selbständig gemacht, nachdem er sein Wissen und Können in führenden Häusern der Branche vervollständigt hat.
Von Anfang an stand ihm Petra Nußbaum zur Seite. Durch ihre Ausbildung zur Schnitttechnikerin war sie eie wichtige und wertvolle Ergänzung des Unternehmens. Nach Erlangung des Meisterbriefes ihres Faches im Jahr 1999 wurde ihr Name in die Firmenbezeichnung aufgenommen.
Besucher, die erstmalig das Studio besuchen, können sich auf eine umfangreiche und kompetente Beratung freuen. Kunden mit konkreten Vorstellungen treffen auf eine „angemessene Pelzauswahl“, wie Martin Bosch die enorme Kreationenfülle mit Understatement beschreibt. Für jede modebewusste Pelzliebhaberin gibt es ein Angebot. Wer die zeitlose Mode bevorzugt, findet den Nerz-Klassiker in vielen Variationen, wie Samtnerz oder Nerz in Wendetechnik. Wer das extravagante sucht, ist mit Silberfuchs – natur oder gefärbt – oder mit Goldzobel gut beraten. Für die Liebhaberin des klassischen Pelzes findet sich natürlich auch der Persianer, der aber nicht mehr an die steifen Exemplare der 50er und 60er Jahre erinnert. Anschmiegsam und weich ist das Fell für die modisch bewusste Pelz-Kennerin geworden. Für den ausgefallenen Geschmack können in Zusammenarbeit mit Petra Nußbaum und Martin Bosch eigene Kreationen erstellt werden. Auch Designs in Sondergrößen werden in Massarbeit erstellt.
Seine Felle bezieht das Designer-Duo wegen der ausgezeichneten Qualität vorwiegend in Deutschland. Um die Qualität beim Erwerb besonderer Fellarten sicherstellen zu können, reisen die Designer eigens in die internationalen Pelz-Metropolen Paris, Mailand, Kopenhagen und Hongkong.
Die kostbaren Naturprodukte werden dann zunächst veredelt, geschoren und bei Bedarf gefärbt. Erst nach diesen Veredelungsstufen werden die Pelze zu einem neuen hochwertigen und modischen Kleidungsstück designt.
Aber „wir gestalten auch getragene Pelze neu“ erklärt Martin Bosch und zeigt einen verjüngten Nerz-Klassiker, der nicht im geringsten an ein Produkt aus vergangenen Zeiten erinnert, sondern durch den Einfallsreichtum und das meisterliche Geschick zu einem aktuellen Designer-stück umgestaltet worden ist.
Ob Neu- oder Umgestaltung, eigenes Design oder Aktualisierung, ein Blick auf die Homepage „www.pelzdesign-bosch.de“ des Ateliers ist immer lohnenswert.
Pelze 2011 - Präsentation in Andernach -
<b>Pelze 2011 </b> - Präsentation in Andernach -
Noch bis Samstag, den 29. Januar präsentiert bereits zum 24. mal das bekannte und vielfach prämierte Designer-Duo Petra Nußbaum und Martin Bosch aus Linz am Rhein topaktuelle und hochwertige Pelzmode in den zukünftigen großzügigen Räumen des Herrenausstatters „Der Mann“, Bahnhofstrasse 3 in Andernach. Regelmäßig erhalten die beiden Kürschnermeister erste Preise für Entwurf, Verarbeitung und Umsetzung ihrer Pelzideen. In den letzten Jahren erhielten die beiden Kürschnermeister allein 14 Goldmedaillen für Design und ihre handwerkliche Kunst, diesen besonderen Werkstoff zu verarbeiten.
Jedes Jahr besuchen die beiden Kreativen Messen in Mailand, Hongkong und anderen Mode-Metropolen um die hochwertigsten Nerz-, Zobel- und Samtwieselfelle für ihre Kollektion zu erwerben. Aus diesen Top-Produkten entstehen dann modische Pelzkreationen in grösstmöglicher Vielfalt.
Außerdem hat sich das Duo durch die Umgestaltung von aus der Mode gekommenen Pelzen einen Namen gemacht. So werden aus getragenen Stücken durch Maßanfertigung topaktuelle Unikate.
Umfangreiche Informationen erhalten modisch interessierte Damen im Internet unter www.pelzdesign-bosch.de.
Unternehmen: - Natürliche Unikate -
<b>Unternehmen: </b> - Natürliche Unikate -
Der Rheinländer September 2010
In der Gründerzeitvilla der ehemaligen Sektkellerei Blumenthal in Linz betreiben Martin Bosch und Petra Nußbaum seit 1986 eine Kürschnerei und präsentieren ihre preisgekrönten Pelzkreationen in einem großzügigen Schauraum.
Mit Umgestaltungen und Reparaturen von Pelzen starteten die beiden Kürschnermeister ihre Selbstständigkeit. Heute sind sie längst anerkannte und vielfach prämierte Pelzdesigner mit eigenen und hochwertigen Entwürfen. Über ein dutzend Mal wurden sie mit Medaillen und Preisen bei Pelz-Design-Wettbewerben des deutschen Kürschnerhandwerks bei der internationalen Messe für Pelz, Leder, Textiles und Materialkombinationen, „Fur and Fashion“, in Frankfurt ausgezeichnet. Zuletzt erhielten die Linzer mehrfach erste Preise für Entwurf, Verarbeitung und Umsetzung ihrer Pelzideen. Im nächsten Jahr können die beiden Pelzdesigner ihr 25. Firmenjubiläum feiern.
„Aber natürlich gehören auch heute Umarbeitung, Reparatur und Auffrischung von Pelzen zu unserer täglichen Arbeit“, weist Martin Bosch auf die wirtschaftliche Grundlage des Betriebes hin. Denn einen neuen Pelz entstehen zu lassen, ist eine aufwendige Tätigkeit und garantiert bei aller Kunstfertigkeit noch nicht, dass man einen Käufer dafür findet. Die von Gerbern bearbeiteten Felle, die in der Regel aus skandinavischen und russischen Zuchten stammen, müssen so aneinandergesetzt werden, dass ein einheitliches Bild entsteht. „Dabei sind die unterschiedlichen Farben, Strukturen und Haarlängen der Felle zu beachten“, erklärt Petra Nußbaum ihre Arbeit, „sie müssen in Form gezogen und so harmonisch wie möglich aneinandergefügt werden.“ Auch der Entwurf der Schnitte ist sehr zeitintensiv. Zunächst wird ein Nesselschnitt in Filz angefertigt. Daran erkennt man, ob noch Änderungen nötig sind. Erst dann wird der Schnitt mit Pelz ausgeführt und gradiert, also auf verschiedene Konfektionsgrößen übertragen. Auch hier müssen die beiden Pelzdesigner, die sich für ihre Ideen meist auf Messen in Italien inspirieren lassen, den Markt und die Entwicklung der Kundenwünsche im Blick haben. So werden heute die Felle meist nach innen gearbeitet, außen trägt man Stoff oder Leder.
Verwendet werden in Linz nur Felle von Tieren, die nach dem Washingtoner Artenschutzabkommen für die Pelzherstellung zugelassen sind. Das deutsche Kürschnerhandwerk hat sich durch eine Selbstverpflichtung in Hinsicht auf Natur- und Artenschutz noch strengeren Regeln unterworfen. Somit ist ausgeschlossen, dass Wildware, zumal von geschützten Arten, in den Handel kommt.
„Wir stellen viele Maßanfertigungen nach konkreten Vorstellungen unserer Kunden her“, führt Martin Bosch aus, „damit wird nahezu jedes unserer Stücke zum Unikat.“ „Ein Unikat aus natürlichem Material“, ergänzt Petra Nußbaum, „denn wie Leder ist Pelz ein reines Naturprodukt.“ „Mit unseren Arbeiten im Luxussegment bedienen wir einen Nischenmarkt“, ist sich Martin Bosch im Klaren. „Wir wissen aber auch um den Nutzen der Pelze im Hinblick auf Tragekomfort, Wohlfühlcharakter und den wärmenden Faktor. Außerdem hält ein Pelz ein Leben lang“, betont Petra Nußbaum. | WR
Pelzdesigner Martin Bosch - Ein kreativer Kopf in Linz -
<b>Pelzdesigner Martin Bosch</b> - Ein kreativer Kopf in Linz -
Blick aktuell „Die Wirtschaft“ Mai 2009
Martin Bosch und Petra Nußbaum gehören zu den am meisten ausgezeichneten Pelzdesignern
Linz. Nur ein Schild mit der Aufschrift „Pelz-Design by Martin Bosch & Petra Nußbaum“ weist an der Eingangstür der Linzer Gründerzeitvilla, Am Sändchen 32, darauf hin, dass dort längst nicht mehr eine Sektkellerei beheimatet ist. Nicht weniger prickelnd und anregend dürfte jedoch vor allem für die holde Weiblichkeit ein Besuch des Ateliers in der ersten Etage sein. Hochwertige Fellarten wie Nerz oder Zobel, Persianer oder Breitschwanz, Fuchs oder Feh, Samt-Nerz oder – Wiesel hängen im Schauraum zu edlen Pelzmänteln, -Westen oder –Jacken neben weichen Stolen, Capes oder Muffs verarbeitet.
„Pelz ist gefragt. Die Zeiten, in denen Tierschützer das Tragen von Pelzen extrem angeprangert haben, sind glücklicherweise vorbei. Dafür hält sich das Pelzgewerbe aber auch strikt an das Washingtoner Artenschutzabkommen, die Convention on International Trade in Engangered Species of Wild Fauna and Flora (CITS), durch die das Überleben gefährdeter, wildlebender Tiere, wie etwa des Ozelots, gewährleistet werden soll“, erklärt Martin Bosch. Der Kunde bestimme seine Mode, alles sei möglich, vom flachen Persianer bis zum voluminösen Fuchs, vom flauschigen Außenpelz bis zum weichen Innenfutter.
„Als wir uns 1986 selbstständig gemacht haben, waren wir finanziell noch nicht in der Lage, groß ins Geschäft einzusteigen, zumal sich damals das Pelzgeschäft auf einem Tiefpunkt befand“, erinnert Martin Bosch. Der Slogan in einem Zeitungsbericht „Im Kleiderschrank hängen Millionen“, habe den Jungunternehmern viele Aufträge eingebracht. Mit der Umgestaltung von Pelzen kamen sie zunächst ins Geschäft. Heute überwiegen dagegen die Maßanfertigungen, wobei sich die beiden kreativen Köpfe nicht zu schade sind, auch Pelz-Reparatur, -Reinigung und Pelz-Konservierung anzubieten. Ihr besonderes Angebot ist die Inzahlungnahme von Pelzen bei einem Neukauf.
Handwerkliches Können und Gespür für den Zeitgeist
„Ein Pelz kann sportlich, elegant und einfach-zurückhaltend, aber auch luxuriös wirken. Schwer zu verkaufen sind allerdings zur Zeit schwere Mäntel. Da ist die Kundschaft im positiven Sinn schon verwöhnt. Der Trend geht etwa zum Samt-Nerz“, berichtet der kreative Kürschnermeister und Diplom-Schnitttechniker. Dabei ist der Samt-Nerz keine neue Tierart. Vielmehr wird das Fell einer speziellen Behandlung unterzogen, indem die oberen, härteren Haare entfernt werden, so dass nur noch das weiche, flaumige Unterfell erhalten bleibt, das dann, zum Pelz verarbeitet, den Körper federleicht umschmeichelt.
Wie facettenreich dies sein kann und wie groß die Bandbreite seines Handwerks ist, das belegen die beiden Kreationen, mit denen er und seine Partnerin Petra Nussbaum die vorerst letzten beiden der insgesamt 14 Goldmedaillen gewonnen haben. Beim Pelz-Design-Wettbewerb des deutschen Kürschnerhandwerks auf der internationalen „Fur and Fashion“ war es im Herbst vor zwei Jahren eine Wendeweste aus Saga Multicolor Silberfuchs, die mit einem passenden Muff ebenfalls aus Silberfuchs, noch aufgepeppt wurde, im Vorjahr setzte sich das Linzer Pelz-Atelier dann mit einer Lammfelljacke mit Silberfuchskapuze gegen eine Vielzahl Mitbewerbern aus Frankreich, Österreich, Deutschland und anderen Ländern durch.
Mit Gold prämiert wurde beide Male sowohl die Idee, wie auch die Verarbeitung und die professionelle Umsetzung. Mit den 14 Goldmedaillen und zahlreichen weiteren Preisen gehören Martin Bosch und Petra Nussbaum zu den am meisten ausgezeichneten Pelz-Designern in Deutschland.
Dass zum Erfolg neben solidem Fachwissen und handwerklichem Können aber auch ein Gespür für den Zeitgeist gehört, gesteht er schon ein. „Man kann es auf einen einfachen Nenner bringen. In Zeiten der Krise werden die Farben gedeckt. Kaum ist ein Aufschwung in Sicht, werden die Röcke nicht nur bunter, sondern auch kürzer. Die Leute werden einfach mutiger“, verrät er.
DL
Goldmedaille 2008 - Internationale Fur & Fashion Frankfurt -
<b>Goldmedaille 2008</b> - Internationale Fur & Fashion Frankfurt -
Ausgezeichnet mit einer Goldmedaille wurde eine Wendeweste aus Saga Multicolor Silberfuchs. Prämiert wurde die Idee, Verarbeitung und die profesionelle Umsetzung.
Getoppt wird die junge Weste mit einem passenden Muff ebenfalls aus Silberfuchs.
Pelzpräsentation in Bad Neuenahr-Ahrweiler -Blick Aktuell-
<b>Pelzpräsentation in Bad Neuenahr-Ahrweiler</b> -Blick Aktuell-
41 KW 08
Bad Neuenahr-Ahrweiler. Mit einer Auswahl ihrer Pelzkreationen präsentierten sich die Kürschnermeister Martin Bosch und Petra Nußbaum aus Linz im Hotel Giffels ‚Goldener Anker‘ in Bad Neuenahr-Ahrweiler. Dabei begeisterte vor allem Qualität und Kreativität der vorgeführten Modelle. Die Arbeiten der Kreativen zeugen von hoher Qualität und dies wurde mit der Goldmedaille 2008 ausgezeichnet …
Lammfell mit Aha Effekt - Magazin der Handwerkskammer Koblenz -
8.12.07
Kürschnermeister Bosch gewinnt Goldmedaille bei internationalen Design Wettbewerb
"Es war einfach der AHA-Effekt, der die Juroren bewogen hat, unsere Arbeit auszuzeichnen", ist Kürschnermeister Martin Bosch aus Linz überzeugt. Beim internationalen Pelz-Design-Wettbewerb vom Zentralverband des Deutschen Kürschnerhandwerks in Berlin, gewannen er und seine Geschäftspartnerin, Kürschnermeisterin Petra Nußbaum für ihre Kreation einer Lammfelljacke mit Silberfuchskapuze, die Goldmedaille. Sie setzen sich damit unter einer Vielzahl von Pelz-Atelier aus Frankreich, Österreich, Deutschland und anderen Länder durch...
Auch ohne Schaufenster finden Kunden ... - Köln Bonner Rundschau -
<b>Auch ohne Schaufenster finden Kunden ...</b> - Köln Bonner Rundschau -
14.11.07
Auch ohne Schaufenster finden Kunden das Atelier der Pelzdesigner Bosch und Nußbaum
Welche Frau gerät da nicht ins Schwärmen? Pelze, geschmackvoll verarbeitet, reizen die Phantasie und laden, in Schaufenstern ausgestellt, zum Anschauen. "Ein Schaufenster? Brauchen wir nicht, die meisten Kunden finden den Weg auch so zu uns", sagt Kürschnermeister und Diplom-Schnitttechniker Martin Bosch beim Besuch der Rundschau in seinem Linzer Atelier. Kürschnermeisterin Petra Nußbaum nickt zustimmend. Sie ist gerade beim Sortieren der Persianer Breitschwanzfelle...
13 Goldmedaillen in 20 Jahren - Blick aktuell -
47 KW 07
Das 20. Jahr der Selbstständigkeit bescherte dem Linzer Pelzatelier Bosch & Nußbaum die 13. Goldmedaille.
Vor 20 Jahren haben sie sich selbstständig gemacht in Linz, Am Sändchen 32, ein eigenes Atelier für Pelzmoden aufgemacht. "Pelz-Design by Martin Bosch und Petra Nußbaum" steht auf dem Schild, das auf das Atelier im ersten Stockwerk der Gründerzeit-Villa hinweist, in der sich früher eine Sektkellerei befand.
Ein Schaufenster, in dem ihre modischen Mäntel, Jacken und Westen ausgestellt werden, benötigen die beiden Modeschöpfer allerdings nicht. Sie haben sich auch so einen Namen gemacht, der weit über die Region hinaus bekannt ist...
Internationaler Design-Wettbewerb in Berlin - Rheinzeitung Koblenz -
<b>Internationaler Design-Wettbewerb in Berlin</b> - Rheinzeitung Koblenz -
14.11.07
LINZ. Für hervorrangende modische Leistungen sind die Linzer Pelz-Designer und Kürschnermeister Petra Nußbaum und Martin Bosch beim internationalen Design-Wettbewerb in Berlin mit der Goldmedaille ausgezeichnet worden. Somit schmücken nun insgesamt 13 Goldmedaillen das Atelier des Künstlerteams. Mit einer Jacke aus seltenen Sur Lammfellen und Multicolor-Silberfuchs hat das Team die Jury überzeugt...
Ausgezeichnetes Pelzdesign - Rheinkiesel für Rhein- und Siebengebirge -
<b>Ausgezeichnetes Pelzdesign</b> - Rheinkiesel für Rhein- und Siebengebirge -
...wie richtig sie sowohl mit ihren Trendvorhersagen als auch ihr handwerkliches Können liegen, dokumentiert die ihnen gerade vom Internationalen Design Wettbewerb in Berlin zugesprochene Goldmedaille- Übrigens die dreizehnte in den letzten 20 Jahren, die dem Pelzatelier Bosch und Nußbaum verliehen wurde.













